Detail

Risikofaktoren einer Durchblutungsstörung

Risikofaktoren einer Durchblutungsstörung

Der Blutkreislauf im Körper ist ein Netzwerk von Gefässen, wodurch Organe und Gewebe mit Blut versorgt werden. Damit der Kreislauf einwandfrei funktioniert, braucht es eine Pumpe; das Herz. Es schlägt durchschnittlich 100 000-mal am Tag und pumpt bis zu 10 000 Liter Blut durch den Körper.

Bei einer Durchblutungsstörung wird der Blutfluss behindert. So werden Körperregionen schlechter mit Sauer- und Nährstoffen versorgt, ausserdem werden Abfallstoffe langsamer abtransportiert.

 

Zu den häufigsten Ursachen einer Durchblutungsstörung zählt die Arteriosklerose, was die Ablagerung von Fett, Thromben, Bindegewebe und Kalk in den Blutgefässen beinhaltet. Durch Verengungen können Blutgerinnsel entstehen, was zu einem Gefässverschluss führen kann.

 

Risikofaktoren, die eine Durchblutungsstörung fördern, sind Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht, Bewegungsmangel sowie eine ungesunde Ernährung.