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Der Frühling und seine Begleiterscheinungen

Der Frühling und seine Begleiterscheinungen

Ab heute werden die Tage offiziell wieder länger und die Sonne zeigt vermehrt ihr Gesicht – der Frühling hat kalendarisch begonnen. In dieser Zeit fühlen sich viele Menschen müde und schlapp. Was sind die Ursachen dafür und wie beugt man vor?

 

Heute, am 20. März 2014, beginnt offiziell der Frühling. Das sollte Herr und Frau Schweizer freuen. Doch viele Menschen leiden unter Begleiterscheinungen wie Müdigkeit, Gereiztheit und Schwindel. Die Ursachen der Frühjahrsmüdigkeit konnten noch nicht endgültig geklärt werden. Fest steht aber, dass die Hormone dabei eine wichtige Rolle spielen.

Im Winter produziert der Körper vermehrt das Hormon Melatonin, während im Frühling die Produktion des Hormons Serotonin im Vordergrund steht. Für diese Wechselwirkung wird viel Energie benötigt, was den Körper müde macht. Die höheren Temperaturen draussen lassen den Blutdruck sinken. Es kann einige Wochen dauern bis sich der Hormon- und Stoffwechselhaushalt wieder einpendelt.

Tipps gegen die Frühlingsmüdigkeit:

- Frische Luft versorgt das Gehirn mit Sauerstoff

- Bewegung im Alltag (z. B Treppe statt Lift)

- Tageslicht

- Viel trinken (vorteilsweise Wasser)

- Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung

- Wechselduschen (bringen den Kreislauf in Schwung)

- Erholsamer Schlaf

- Stress vermeiden