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4. Mai: Weltlachtag

4. Mai: Weltlachtag

Der gestrige 4. Mai war der Weltlachtag. Und Lachen ist ja bekanntlich die beste Medizin. Davon sind die Mitglieder der Lachbewegung überzeugt. Woher diese Idee stammt und was das Lachen im Menschen bewirkt – wir verraten es!

 

1998 wollte der indische Arzt Madan Kataria mittels einer Massenveranstaltung in Mumbai beweisen, dass Lachen eine heilsame Wirkung hat. Weltweit sind heute rund 6`000 Lachclubs bekannt, welche diesen Tag mit Festen unter freiem Himmel feiern.

Das Fachgebiet des Lachens nennt man in der Fachsprache Gelotologie. Während eines richtig herzhaften Lachanfalls werden mehr als hundert Muskeln benutzt. Zudem fördert das Lachen den Heilungsprozess im Körper. Während des Lachens werden beispielsweise die Produktion von Stresshormonen wie Adrenalin und Kortison gebremst. Ausserdem wird verstärkt Serotonin ausgeschüttet. Dieses wird auch als Glückshormon bezeichnet.

Zu guter Letzt muss gesagt sein, dass ein von Herzen kommendes Lachen ein «Türöffner» ist. Denn, ein Lachen wirkt – genau wie ein Gähnen – ansteckend.

 

Alles rund um den Weltlachtag kann hier nachgelesen werden!